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Barßeler Bürger trauern um Heinz Schröder
25.01.2010 um 16:24 UhrBARßEL - Er gehörte zu den engagiertesten Politikern im Gemeindegebiet Barßel: Heinz Schröder. Nach schwerer Krankheit starb der ehemalige Barßeler Geschäftsmann im Alter von 82 Jahren am vergangenen Montag.
Ein Leben ohne Politik konnte sich Schröder nicht vorstellen. Mehr als zwölf Jahre saß der Textilkaufmann für die CDU im Rat der Gemeinde Barßel. Weit über 20 Jahre lenkte er als Vorsitzender die Geschicke im CDU Ortsverband Barßel und im Gemeindeverband. Dank seiner Initiative siedelte sich mit der heutigen Maschinenfabrik Fopac (damals Kehr & Wichmann) der erste größere Betrieb im Gewerbegebiet „Hüllen“ an. Weiter Betriebe sollten folgen.
Die Entwicklung der Gemeinde lag ihm stets am Herzen. Zusammen mit dem verstorbenen Altbürgermeister Theo Klinker kämpfte er an allen politischen Fronten für den Fortschritt in seiner Gemeinde. Angefangen von der Kanalisation, über den Ausbau des Bootshafen bis hin zum Bau des Schulzentrums.
Auch die Geschichte Barßels war ein Steckenpferd Schröders. Mehr als 20 Jahre gehörte er dem Vorstand des Bürger- und Heimatvereins Barßel an. Er war maßgeblich an der Herausgabe der Bücher „Seemannsdorf Barßel“, „Das Kirchspiel von Harkebrügge bis Bokelesch“ und „Barßel damals“ beteiligt. Bis ins hohe Alter hielt er in einer Chronik die jährlichen Ereignisse fest. Eines blieb ihm allerdings bis zum Tod verwehrt: Das eigenständige Gymnasium für Barßel. Ein Anliegen für das er lange kämpfte. Am Sonnabend, 17. Oktober, 10 Uhr, ist die Beisetzung auf dem Friedhof in Barßel.