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Astrid Zelmer
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Gerd Carstens
Tiefe Trauer um früheren Schulleiter
06.02.2020 um 08:58 Uhr von NWZ
Artur Post überraschend im Alter von 66 Jahren verstorben
Er hat die Berufsbildenden Schulen für den Landkreis Wesermarsch geprägt wie kaum ein anderer: Artur Post. Von 1996 bis 2017 war er als Schulleiter tätig und richtete unter anderem eine Vielzahl moderner Bildungsgänge ein. Er führte die Schule zu einem regionalen Kompetenzzentrum und gründete das Bildungsnetzwerk der Region Wesermarsch, das auch überregional eine hohe Anerkennung fand.
„Das Bestreben von Herrn Post war es stets, allen Jugendlichen der Region über eine moderne berufliche Bildung sehr gute berufliche Zukunftsperspektiven zu ermöglichen“, heißt es im Nachruf der BBS. „Hierfür hat er mit großem Einsatz, neuen Ideen und Durchsetzungskraft die Geschicke der Schule bestimmt.“
Engagement und Kollegialität standen auch bei der Verabschiedung des beliebten Schulleiters in den Ruhestand im Juni 2017 im Mittelpunkt. 20 Jahre und 10 Monate hatte Post die Geschicke der BBS Wesermarsch geleitet und den schulischen Teil der Berufsausbildung im Landkreis wesentlich mitgeprägt. Die BBS Wesermarsch sind mit dem Hauptsitz in Brake sowie Außenstellen in Nordenham und Elsfleth die größte Schule der Wesermarsch.
Schulträger ist der Landkreis. Insgesamt besuchen rund 2400 Jugendliche und junge Erwachsene die unterschiedlichen Schulformen der beruflichen Bildung.
Artur Post, der in Oldenburg lebte, hat die BBS immer als Teil eines Netzwerkes verstanden, beste Verbindungen speziell auch zum Handwerk gehalten und stets auf den stetigen Wechsel im Ausbildungs- und Bildungsmarkt reagiert, um zukunftsträchtige Ausbildungsberufe gekämpft und dadurch die Qualität der Schule definiert. Post hatte zunächst Radio- und Fernsehtechniker gelernt, anschließend Sonderpädagogik studiert und war als Lehrer an Berufsschulen gegangen.
